• Soul Flow Podcast

    Hast du das Gefühl, loslassen zu müssen?

    Wir meinen, das Wetter müsste anders sein, der Benzin günstiger und die Nachbarin besser gelaunt. Wir halten fest an unserer Vorstellung vom Leben und erschaffen uns damit eigenes Leiden. Die Wahrheit ist: wir können weder das Wetter, noch die Laune unserer Mitmenschen kontrollieren. Oft ist es auch eine Emotion, wie Freude oder Liebe, die wir versuchen, durch das Festhalten zu konservieren. Wir haften an aus Angst, etwas zu verlieren. 
    Erkennst du dich darin wieder? Gerade weil es jeden von uns betrifft und es so eine ur-menschliche Erfahrung ist, möchte ich diese Podcastfolge und ein paar Gedanken über das Festhalten und Loslassen mit dir teilen. 
    Trotz Persönlichkeitsentwicklung , Selbstreflektion und Meditation bin natürlich auch ich nicht frei davon und der Schritt des Loslassens ist manchmal immer noch eine Herausforderung.
    Es ist ein lebenslanger Prozess, dies immer wieder anzuerkennen und aus einer Art Vogelperspektive auf das eigene Leben zu blicken. 
    Diese Podcastfolge ist ein Aufruf, deinen Frieden mit dem Festhalten zu machen. Bewerte dich nicht dafür, sondern beobachte. Und erkenne es als menschliche Erfahrung an.
    Wenn du magst, dann teile gern deine Erfahrungen mit mir auf Instagram oder in den Kommentaren unter dem Blogpost (https://andrea-morgenstern.com/loslassen-muessen/). Ich freue mich sehr von dir zu hören. 
    Alles Liebe 
    Andrea
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    Über Körperakzeptanz und den Glauben an sich selbst – Interview mit Simone Stocker

    Mit der wunderbaren Simone Stocker habe ich über das Thema Körperakzeptanz und das Finden des eigenen Weges gesprochen.
    Simone begleitet in ihrer Arbeit als Coach viele Frauen auf der Reise, zu ihrer vollen Blüte zu gelangen. Ich habe Simone gefragt, wie wir es schaffen können, den eigenen Körper anzuerkennen und mögen zu lernen. Sie teilt in diesem Interview mit uns ihre Gedanken, ihre Erfahrungen und was ihr selbst auf diesem Weg geholfen hat.
    Alles begann damit, als bei Simone vor vielen Jahren zahlreiche Lebensmittel-Intoleranzen diagnostiziert wurden. Eine Ernährungsumstellung folgte der nächsten, und Simone probierte viele Diäten aus, um dem Unwohlsein im eigenen Körper zu entkommen. Als schliesslich noch eine Trennung hinzukam, stand sie vor der Frage: Wie soll mein Leben eigentlich wirklich aussehen?  Simone verkaufte nach und nach einen Grossteil ihres Besitzes, kündigte ihren Job und machte sich auf den Weg, sich selbst und ihre wahren Wünsche kennenzulernen. Welchen Weg Simone dabei eingeschlagen hat, erfährst du in unserem Interview. 
    Ich weiss, dass Selbstzweifel und Körperakzeptanz auch für viele von euch ein Thema ist und gerade deshalb freue ich mich über eure Meinung und Tipps dazu. Was hat dich am Gespräch mit Simone besonders inspiriert?
    Schreibt es uns auf Instagram oder hinterlasst einen Kommentar unter dem Blogpost (https://andrea-morgenstern.com/koerperakzeptanz-simone-stocker/). 
    Mehr über Simone und ihre Arbeit erfährst du unterhttps://bysimonestocker.com/ 
    Auf Instagram findest du Simone unter: @simone_stocker
    Mit folgendem Code bekommst du 10% Rabatt auf Simones wunderschönes Blossome-Journal: andreablossoms  (Das Journal findest du unter: 
    www.bysimonestocker.com/gallery/blossome-journal )

    Alles Liebe 
    Andrea
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    Warum ich nicht mehr aktiv manifestiere

    Vielleicht überrascht es dich, wenn ich sage: Das aktive Visualisieren gehört nicht mehr zu meiner Tagesroutine.  Dabei habe ich in der Vergangenheit immer wieder mit dir geteilt, wie sehr mir diese Form des Manifestierens auf meinem Heilungsweg geholfen hat.
    Und tatsächlich konnte damals schon nach wenigen Wochen enorme Auswirkungen in meinem Leben, v.a. im Hinblick auf meine chronisch starke Migräne, feststellen. 
    Mittlerweile hat sich an dieser Routine doch einiges verändert. Es hat sich in der letzten Zeit gezeigt, wie wichtig der Prozess des Loslassens für mich und mein Leben geworden ist. Loslassen von einer konkreten Vorstellung, von Erwartungen und damit eventuell unbewusst verbundenem Druck. 
    All das hat dazu geführt, dass ich nicht mehr aktiv visualisiere. Der Fokus ist klarer geworden und davon erzähle ich dir in dieser Podcastfolge. Wie ich nun zum Thema visualisieren stehe und welchen Stellenwert es gegenwärtig in meinem Leben einnimmt. 
    Wie stehst du zu diesem Thema? Mich würde sehr interessieren, welche Erfahrungen du selbst mit Manifestieren und Visualisieren gemacht hast. Lass es mich gern wissen als Kommentar unter dem Blogpost (https://andrea-morgenstern.com/nicht-mehr-aktiv-visualisieren) oder auch bei Instagram. 
    Ich freue mich sehr von dir zu hören.
    Alles Liebe 
    Andrea
    Interesse an 11 Wochen intensivem Coaching mit mir? Dann melde dich noch bis Sonntag (15. März 2020) 22 Uhr zum Online-Coaching Programm „Dein Leben 2.0“ an. Alle Infos dazu unter: https://andrea-morgenstern.com/coaching-online-programm/
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    Der Weg in die Selbstliebe

    Selbstliebe ist ja so eine Sache. In dem einen Moment durchströmt sie dich, weil du ein schmeichelndes neues Kleid trägst. Dann wiederum siehst du beim Yoga im herabschauenden Hund, welch unliebsamen Körperteile die Erdanziehung besonders betont. Und schon beginnen wieder die Selbstzweifel.
    Vielleicht kennst du diese Situationen ebenfalls. Bei mir beschreibt das zumindest sehr deutlich, wie es mir mit dem Thema Selbstliebe geht. Ich kenne beide Seiten gut und habe viele Jahre der Ablehnung meines Körpers hinter mir. Verbunden mit Esstörungen und sozialem Rückzug. 
    Schon damals wurde mir von Therapeuten geraten, was ich heute überall zu sehen bekomme: Die scheinbar einfache Aufforderung, den eigenen Körper zu lieben. Als ob das der Schlüssel für ein glückliches Leben sei. Ich weiss nicht wie es dir damit geht, aber in mir hat das vor allem eines ausgelöst: Druck. In der Zeit der tiefen Selbstablehnung erschien mir der Weg in die Selbstliebe nahezu unmöglich.
    Es fällt oft leichter, unter diesem Druck zu resignieren und im Schmerz zu bleiben. 
    In dieser Podcastfolge erzähle dir, was ich auf meinem persönlichen Weg herausgefunden habe und wie es mir heute mit der Selbstliebe geht. Und du erfährst, wie ich mit der Angst vor Ablehnung umgehe. 
    Wie sieht dein Weg in die Selbstliebe aus? Lass uns daran teilhaben und voneinander lernen. Ich freue mich sehr über deinen Kommentar unter dem Blogpost zur Podcastfolge (https://andrea-morgenstern.com/weg-in-die-selbstliebe) !
    Alles Liebe, 
    Andrea

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    Februar 2020 – und nichts ist anders?

    Nachdem fast 2 Monate vom neuen Jahr hinter uns liegen, drücken wir heute die Stop-Taste und machen einen Check-in. Hattest du gute Vorsätze, Visionen für dein Jahr? Lass uns einmal schauen, wie es dir jetzt damit geht. Wie bist du gestartet und wir geht es dir in diesem Moment? Was ist eigentlich gerade wichtig? 
    Vielleicht bist auch du voller Motivation gestartet, doch es kam schon im ersten Monat ganz anders? Vielleicht gehst du aber deinen Weg auch voller Vertrauen voran. 
    Ich möchte dir sagen: Egal wo du jetzt gerade stehst, egal, wie dein persönlicher Januar 2020 verlaufen ist, alles ist gerade so, wie es für den Moment wichtig und richtig ist.
    Sehr oft habe ich selbst versucht, die Kontrolle in meinem Leben zu behalten. Ich dachte, es ist wichtig einen genauen Plan zu haben. Lass dich daran erinnern, dass es diese Kontrolle oft gar nicht braucht.  Statt festzuhalten an Visionen und Wünschen, versuche die offenen Türen in deinem Leben zu entdecken. Die Türen, die oft ganz allein in deinem Leben erscheinen und dir den Weg weisen können. Vielleicht ist es Zeit, wieder mehr in den Flow des Lebens einzutauchen.
    Ich möchte dich einladen, noch einmal mit neuem Blick auf deine Intentionen und Wünsche für dieses Jahr zu blicken. Es ist eine Einladung, Vertrauen in das Leben zu haben und ja zum Flow deines Lebens zu sagen.
    Mich interessiert sehr, wie dein Jahresstart bereits war und wo du gerade stehst. Schreib mir dazu gern einen Kommentar unter den Blogpost zur Podcastfolge (https://andrea-morgenstern.com/februar-2020-gute-vorsaetze)  oder auf Instagram. Ich freue mich, von dir zu hören. 
    Alles Liebe, 
    Andrea

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