Feierst du dich eigentlich auch mal selbst? – Oft merken wir doch gar nicht, wie viel wir schon gewachsen sind und was wir bereits erreicht haben.
Es gibt immer so viel zu verbessern, besonders an der eigenen Persönlichkeit. Dabei fällt der Blick eben oft auf den Mangel – auf das, was noch nicht da ist.
Vielleicht gestaltet sich die Selbstliebe an vielen Tagen immer noch schwierig und auch die Eifersucht ist noch nicht völlig unter Kontrolle? Wie kann das sein, wo du doch schon seit Monaten daran „arbeitest“?
Ich habe heute einen Vorschlag für dich: lehne dich einfach öfters mal entspannt zurück und betrachte einfach nur. Genieß, was du bereits geschafft hast. Nichts muss perfekt sein, denn wir alle befinden uns auf einem Weg. Dich selbst unter Druck zu setzen endet häufig nur in Frust und Lähmung. So ist es viel schwerer, Fortschritt zu ermöglichen – und ehrlich gesagt, macht das auch keinen Spaß.
Nimm dich nicht zu ernst und sei auch mal zufrieden mit zu dir selbst. Jede Herausforderung lässt dich wachsen und du kannst dich entscheiden, den Prozess zu lieben, in dem du steckst. Diese Entwicklung wird dich dein Leben lang begleiten. Es wird niemals ein „fertig“ geben – und das ist keine Drohung, sondern vielmehr eine liebevolle Erinnerung, wieder mehr Leichtigkeit in deinem Denken willkommen zu heißen!
Schreib mir doch gern deinen persönlichen Kommentar zu dieser Folge unter den Blogpost auf meiner Website. Dort findest du auch immer den Podcast in schriftlicher Form zum Nachlesen. Ich freue mich, von dir zu hören!
„Es hilft nichts am Gras zu ziehen, denn dadurch wächst es auch nicht schneller!“ – das ist ein alltbekannter Spruch und doch ist er besonders in der heutigen Zeit absolut treffend, wie ich finde!
Ich möchte die heutige Podcastfolge nutzen, euch daran zu erinnern, Geduld mit dem Leben zu haben und euch noch einmal dem Thema der persönlichen Zeit zu widmen.
Bist du jemand, der auch gern bei der Amazon-Bestellung auf „Morning Express“ klickt und für eine Over-Night-Zustellung auch gern mal draufzahlt? Wählst du den Lieferservice nicht nach Geschmack, sondern auch schonmal nach Liefergeschwindigkeit aus?
Willkommen in der modernen Welt! On-Demand ist zum allgegenwärtigen Slogan geworden und irgendwie fühlt es sich so an, als müsse man selbst mithalten. Es kann nie schnell genug gehen und die eigene Entwicklung ist davon nicht ausgenommen. Spürst du überhaupt noch, was DEIN Tempo ist?
Nehmt meine Podcastfolge als liebevolle Erinnerung, zum achtsameren Umgang mit euch und euren Werten und hinterlasst mir Feedback, ob diese Folge für euch vielleicht gerade zur rechten Zeit kam.
Kam dieser Reminder für dich vielleicht gerade zu rechten Zeit?Alles Liebe,
Andrea
Schreib mir gern in den Kommentaren unter dem Blogpost zu der Podcastfolge, wie du jeden Tag startest und welche Meinung du zu diesem Thema hast!
„Sensibelchen“ – möchtest du so von anderen betitelt werden? Irgendwie erweckt das doch gleich den Beigeschmack einer beiläufigen Abwertung, dem Gefühl, nicht ernst genommen und mit Vorurteilen betrachtet zu werden, oder?
Ich kann zu diesem Thema aus Erfahrung zu euch sprechen, und genau das tue ich im heutigen Podcast. Ich berichte euch aus meinem Leben, wie ich früher oft als Sensibelchen gesehen wurde. Ein Böser Blick oder laut an mich gerichtete Worte haben oft schon gereicht, dass mir als Kind die Tränen in den Augen standen. Aber auch später, z.B. in Partnerschaften, wurde mir meine Sensibilität oft vorgehalten, als sei es ein Makel, an dem ich areiten müsse.
Ich nehme euch in dieser Podcastfolge mit in mein Leben, erzähle euch davon, wie ich selbst meine empfindsame Seite wahrnehme und warum ich in dieser vermeintlichen Schwäche mit der Zeit meine größte Stärke entdeckt habe.
Alles Liebe,
Andrea
Schreib mir gern in den Kommentaren unter dem Blogpost zu der Podcastfolge, wie du jeden Tag startest und welche Meinung du zu diesem Thema hast!