Wer ist eigentlich der Herr deiner Zeit? Entscheidest du selbst oder ist das nicht doch meist dein Umfeld? Der Chef, die Familie und der Partner – wie kannst du allen gerecht werden, ohne dich selbst aus den Augen zu verlieren? Nimmst du dir bewusst Zeit für dich und hörst auf deinen Körper, wenn dieser dir das Bedürfnis nach Ruhe oder einer Auszeit signalisiert?
Vielleicht habt ihr schon gemerkt, dass in der letzten Zeit keine Videos oder Podcasts von mir erschienen sind. Zeitweise war ich vollkommen offline und auf Social Media nicht aktiv. Das sich dies negativ auf meinen Job auswirken kann und mich – auch wörtlich – einiges kosten kann, war mir durchaus bewusst. Und dennoch habe ich mir die Auszeit genommen. Kein geplanter Urlaub, sondern die Reaktion auf die Signale meines Inneren.
Gerade war und ist in meinem Leben viel los – herausfordernde Situationen und unvorhersehbare Ereignisse, die mir einiges an Energie und positivem Denken abverlangen. Früher hätte mich das in puren Stress versetzt. Einfach durch-pushen, nur nicht genauer hinsehen! Die Erklärungen schienen einleuchtend: Dafür ist doch keine Zeit! Das habe ich schon immer so gemacht! Es wird von mir erwartet! Ich muss doch stark sein!
Heute entscheide ich mich anders. Das, was ich meiner besten Freundin raten würde, lebe ich selbst. Ich würde ihr einen Zettel in die Hand drücken, der sie stets daran erinnert: Meine Zeit bin ich!
Schreibt mir unbedingt Eure Meinung zum Podcastthema unter den Blogpost auf meiner Website. Ich freue mich, auf Eure Erfahrungen!
Alles Liebe,
Andrea
Wie immer gibt es auf meiner Website auch einen Blogpost zum Thema und ich freue mich, darunter all eure Kommentare zu lesen und zu beantworten!
Lust, mir zu folgen?
Es scheint keine Lösung für das Problem zu geben. Ausweglos die Lage. Angst macht sich breit. Grübeln, Schlaflosigkeit und Gelähmtsein sind meist die großen Brüder vom Gefühl der Hilflosigkeit.
Ich denke, das kennt jeder von uns. Im Kleinen oder Großen haben wir uns alle schon einmal in einer Situation befunden, wo wir uns einfach hilflos fühlten – sei es finanziell, partnerschaftlich, körperlich oder emotional.
Meist ist der erste Gedanke oder Rat an sich selbst, sich Hilfe bei anderen Menschen zu suchen. Das kann die beste Freundin, der Arzt oder Partner sein. Je nach Situation der Lage ist Aufgeben, und sich der miserablen Lage ergeben, eine greifbare Lösung.
Vor einiger Zeit bin ich über ein Zitat gestolpert, dass meine Perspektive auf diese Situationen komplett geändert hat. Es ist ein Zitat, das soviel Wahrheit in sich trägt, dass man sie beim Lesen förmlich spüren kann. Und doch braucht es vielleicht einen Moment, bis die Aussage – und das, was es in der Konsequenz bedeutet – wirklich verinnerlicht ist.
“ Wenn du hilflos bist, hilf Anderen!“ (Aung San Suu Kyi)
Hast du schonmal über diese Perspektive nachgedacht? Findest du diesen Ansatz genauso spannend wie ich? Auch ich habe schon so einige ausweglos erscheinende Situationen hinter mir, in denen ich mit bloßem Nachdenken nicht weitergekommen bin. Was ich also aus dieser inspirierenden Aussage für mein Leben mitgenommen habe, wie ich sie konkret umsetze und wie auch du es schaffst, den Spieß einfach umzudrehen, erzähle ich dir in dieser Podcastfolge.
Alles Liebe,
Andrea
Wie immer gibt es zur Podcastfolge auch einen Blogpost und ich freue mich auf Eure Kommentare darunter! Sagt mir doch, wobei ich EUCH helfen kann? Was kann ich für EUCH tun?
Lust, mir zu folgen?
Wann bist du das letzte Mal mit Freude aufgewacht, bist schwungvoll aus dem Bett gestiegen und hattest trotz der langen ToDo-Liste ein breites Lächeln im Gesicht?
Schon lange her? Macht nichts. Denn die gute Nachricht lautet: du hast es selbst in der Hand, wie dein Morgen – und damit meist auch dein Tag – aussieht.
Denn auch wenn du kein Morgenmensch bist, eine Hass-Liebe zur Snooze-Taste entwickelt hast und du eigentlich erst abends richtig aufdrehst, so legt der Verlauf deines Morgen immer den Grundstein für deinen Tag.
Du kannst dich entscheiden, ob du sofort das Äffchen im Kopf ans Steuer lässt, oder lieber sanft und achtsam in den Tag startest.
Ich selbst meditiere sehr gern gleich nach dem Aufstehen, praktiziere Yoga und stelle mir visuell vor, wie mein Tag aussehen soll, der frisch vor mir liegt. Dafür stehe ich auch gern etwas eher auf und nehme mir die Zeit für mich. Wer das ebenfalls schonmal probiert hat, weiß sicher, welch einen Unterschied dies für den gesamten Tag machen kann.
Am besten du probierst es morgen gleich selbst aus: noch vorm Zähneputzen, direkt aus dem Bett, auf ein bequemes Sitzkissen oder einen Stuhl. Du darfst auch gleich wieder die Augen schließen, versprochen 🙂
Dann höre einfach in dich hinein und lass dich von meinen Worten begleiten. Diese kurze Morgen-Meditation ist auch bestens für Anfänger geeignet und die Klangschale habe ich ganz spontan eingesetzt, um die entspannende aber fokussierte Atmosphäre zu unterstützen.
Ich bin sehr gespannt auf euer Feedback! Hinterlasst mir in den Kommentaren gern eure Meinung dazu: Hat es euch etwas gebracht? Fühlt ihr einen Unterschied?
Ich wünsche euch einen wundervollen nächsten Morgen!
Alles Liebe,
Andrea
Wie immer gibt es zur Podcastfolge auch einen Blogpost und ich freue mich auf Eure Kommentare darunter!
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