Wir kennen sie alle: diese Situationen, in denen uns unangenehme Gefühle wie eine Welle überrollen. Nicht selten halten sich diese Emotionen aber auch hartnäckig und können uns daran hindern, in unsere volle Kraft zu kommen. Ein Gefühl der Hilflosigkeit.
In der heutigen Podcastfolge möchte ich eine Übung mit euch teilen, die ich persönlich gern in solchen Situationen anwende und auch in meinen Coachings weitergebe. Diese Übung ist einfach und verlangt nur einen kurzen Moment der Ruhe. Und doch kann sie unglaublich kraftvoll sein und dir ein Stück inneren Frieden schenken.
Höre dir den Podcast ganz in Ruhe an. Wenn möglich, schließe die Augen und dann schau einmal, ob es momentan Anspannungen gibt, oder negative Emotionen, die losgelassen werden wollen. Dann folge einfach meiner Stimme, die dich in dieser Übung begleitet. Lass uns gemeinsam hinschauen, uns selbst eine Umarmung schenken und loslassen…
Alles Liebe,
Andrea
Im heutigen Podcast gehe ich der spannenden Frage nach: Wie findet man eigentlich zu seiner eigenen Passion?
Dieses Thema taucht regelmäßg in meinen Coachings und Workshops auf und beschäftigt wahrscheinlich fast jeden Menschen im Laufe seines Lebens. Einige denken kaum darüber nach und gehen ganz intuitiv im Leben den Weg, der ihnen guttut. Andere sehen sich immer wieder vor der Herausforderung und Frage: Was ist eigentlich meine Leidenschaft?
Woran erkenne ich, dass ich meine Passion gefunden habe?
Und natürlich war auch ich bereits mit diesen Gedanken konfrontiert. Ich erzähle euch im Podcast, wie ich noch vor einigen Jahren dachte, dass ich beruflich angekommen bin und nun meinen meinen Platz gefunden habe. Tatsächlich aber habe ich erst viel später merken dürfen, wie sich wahre Passion anfühlt.
Heute bin ich der Meinung, dass es nicht darum geht den „einen Weg“ zu definieren, der uns ein Leben lang erfüllt. Alles ist im Wandel und so auch unsere Wünsche und Interessen. Meine Antwort und Gedanken zu dieser allgegenwärtigen Frage nach der eigenen Leidenschaft hört ihr in dieser Podcastfolge.
Schreibt doch gern einmal in die
Kommentare zum Blogpost, ob ihr bereits euren Weg gefunden habt. Habt ihr vielleicht weitere Tipps für diejenigen, die gerade vor dieser Frage stehen? Ich freue mich sehr über den Austausch mit Euch!
Alles Liebe,
Andrea
In dieser sehr persönlichen Podcastfolge möchte ich euch einen tieferen Einblick in meine Vergangenheit geben und euch an Themen teilhaben lassen, die ich bisher nie auf meinen sozialen Plattformen geteilt habe.
Wusstest du, dass ich schon recht früh oft auf Partys unterwegs war, meine extrovertierte Seite gelebt und dabei auch oft Alkohol konsumiert habe? Heute schaue ich mit ganz anderen Augen darauf zurück und möchte euch erzählen, wie ich im letzten Jahr durch ein Selbstexperiment zu einer entscheidenden Erkenntnis für mich gekommen bin.
Vor einigen Monaten habe ich entschieden: Ich werde ein ganzes Jahr keinen Alkohol trinken! Denn trotz vorhersehbarer Konsequenzen von Migräne, habe ich mich auch als Erwachsene – v.a. in Gesellschaft anderer Menschen – immer mal wieder für alkoholische Getränke entschieden. Doch wieso eigentlich? Ging es dabei um den Wunsch nach Selbstbewusstsein, mehr Mut oder doch um ganz andere Emotionen?
Die Antwort erfahrt ihr natürlich im Podcast. Dort verrate ich euch auch, wieso mich die Beantwortung dieser Frage noch einmal viel mehr mit meiner eigenen Wahrheit verbunden hat, sogar ein Baustein auf meinem Heilungsweg ist.
Alles Liebe,
Andrea
Seitdem ich meine Geschichte der chronischen Migräne und meinen Heilungsprozess mit euch teile, bekomme ich immer wieder viele Nachfragen von Menschen, die selbst mit physischen Beschwerden, einer chronischen Krankheit oder mentalen Blockaden zu kämpfen haben.
Viele setzten sich bereits schon lange mit Persönlichkeitsentwicklung auseinander, meditieren regelmäßig oder machen Yoga. Gefühlt tun sie bereits alles, um ihre Situation zu verbessern, doch manchmal eben ohne sichtbaren Erfolg. Die Frage ist dann: „Wieso funktioniert es nicht? Was mache ich falsch?“
In dieser Podcastfolge möchte ich klären, ob dies überhaupt die Fragen sind, die du dir stellen solltest. Was halte ich persönlich von der Frage nach dem universellen Weg und was kann ich dir konkret empfehlen, für deine eigene Heilung zu tun?
Meine Geschichte von chronischem Schmerz und Heilung ist so individuell, wie auch du es bist und wie dein Weg gerade verläuft.
Mir ist es wichtig, diese Frage nach dem Vergleich mit Anderen noch einmal klar zu thematisieren und dir einen neuen Motivationsschub zu geben – weg vom Vergleichen und hin zu deinem eigenen Weg.
Alles Liebe,
Andrea