Wachst du morgens auf und dein erster Blick wandert routinemäßig aufs Handy? Oder begleitet dich Instagram & Co. auch pausenlos durch deinen Alltag, füllt Wartezeiten, ist als stummer Gast immer auf dem Tisch präsent und selbst beim Date nicht im Ruhemodus?
Wer von uns, in meiner Generation, kann denn wirklich behaupten, nicht handysüchtig zu sein?
Ich selbst verspüre diesen ständigen Kommunikationsdruck, die Erwartung einer zügigen Antwort, sei es auf Whatsapp oder per Mail. Dabei will ich gar nicht ständig erreichbar sein, will nicht ständig an diesem Kreislauf von Kommunikation und Warten auf Antwort teilnehmen.
Was macht der permanente und oft unbewusste Medienkonsum mit uns, mit unserer Laune und unserem Stresslevel?
Ich erzähle euch heute von meinen Gedanken zum Umgang mit Digitalen Medien, von meinen Erkennnissen aus einem Digitalen Detox und ich lade euch gleichzeitig ein, euren eigenen bewussteren Umgang mit Handy & Co. zu finden.
Habt ihr Lust dass ich euch auch weiterhin berichte, wie ich meine Erfahrungen aus dem Digital Detox in meinen Alltag hole? Ich freue mich auf euer Feedback und Tipps für einen bewussteren Umgang mit Sozialen Medien in den Kommentaren unter dem Blogpost !
Als Kind habe ich oft einfach in den Himmel geschaut, mich an den vorbeiziehenden Wolken erfreut und die Natur mit all ihren Wundern fasziniert beobachtet.
Je älter ich wurde, desto mehr ist diese innige Verbindung mit der Natur verloren gegangen. Ein intensiver Kontakt zu Pacha Mama, der Mutter Erde ist zu oft dem starren Blick auf einen Bildschirm gewichen.
Statt Wälder und Wiesen bin ich in den vergagengen Jahren vor allem von Betonmauern umgeben. Eine wahre, tiefe Verbindung zur Natur spürte ich irgendwann nicht mehr.
Vermutlich bin ich damit nicht alleine und sicher geht es vielen von euch ganz genauso, besonders wenn ihr in einer ländlicher Umgebung aufgewachsen seid.
Mittlerweile nutze ich die Natur ganz bewusst, wenn ich wieder einmal den Monkey Mind oder anbahnende Kopfschmerzen verspüre. Dann gehe ich nach draußen und verbinde ich mich ganz bewusst.
Nichts wird von mir eingefordert, ich darf einfach sein. Kraft, Energie, YIN, Ruhe. Es erinnert mich an das Große Ganze, das, was wirklich zählt.
Barfuß im Gras laufen, einen Baum umarmen oder die Blumen am Wegesrand in ihrer vollen Schönheit sehen. Wir alle sind Kinder der Natur und ich nehme dich in dieser Folge mit und erzähle, was ich konkret tue, um durch die Energie der Natur wieder in Balance zu kommen.
Und ich möchte dich einladen, deinen eigenen Weg zu finden. Was kannst DU tun, um die Verbindung wieder aufzunehmen?
Ich bin wirklich sehr gespannt von euch zu hören, ob und wie ihr euch Zeit nehmt, um in der Natur zu sein. Spürt ihr dieses innere Bedürfnis, genauso wie ich es tue? Schreibt mir gern dazu einen Kommentar auf dem Blogpost zur Podcastfolge!
Alles Liebe,
Andrea
Was hast du in deiner Kindheit geliebt und was hat dir die meiste Freude bereitet? Dies sind vermutlich Fragen, die sich die meisten von uns nicht oder sehr selten stellen. Doch genau das kann ein Schlüssel zum inneren Seelenglück sein.
Ich freue mich, heute mit Susanne Hühn im Podcast sprechen zu können. Sie erklärt, was es mit dem abstrakt scheinenden Begriff des Inneren Kindes auf sich hat. Seine Bedürfnisse zu respektieren ist für manche Menschen ein echtes Puzzleteil zur Lebensfreude und Selbsterkenntnis.
Susanne Hühn hat selbst zahlreiche Bücher zu diesem Thema geschrieben und verrät im Podcast auf verständliche Weise, ihre Erkenntnisse auf dem Weg mit dem Inneren Kind.
Besonders in Situationen, die mit einem Gefühl von Ohnmacht einhergehen, kann dir die Kommunikation mit deinem Kind helfen, Probleme zu lösen.
Wenn du jetzt spürst, dass du mehr zu diesem Thema wissen möchtest oder du bereits dein inneres Kind nach Aufmerksamkeit rufen hörst, dann solltest du diese Podcastfolge auf keinen Fall verpassen!
Mich würde sehr interessieren, ob du schon selbst Erfahrungen mit deinem Inneren Kind gemacht hast oder ob dieses Thema vollkommen neu für dich ist. Schreib mir dazu am liebsten einen Kommentar unter den Blogpost auf meinem Blog.
Meist gibt es diese eine beste Freundin im Leben. Sie unterstützt uns bedingungslos, weiß genau, was wir brauchen und gerade fühlen und was gut für uns ist. Sie macht uns an den richtigen Stellen Mut und nimmt uns in den Arm, wenn wir es am dringendsten brauchen. Mit ihr können wir ganz wir selbst sein und loslassen, müssen uns nicht verstellen und uns erklären. Du wünschst dir solch einen Menschen an deiner Seite?
Ich fordere dich heute auf: Sei dir selbst deine beste Freundin!
Viele Jahre lang hatte ich nicht das Gefühl, dass meine innere Stimme aus Liebe zu mir spricht und diese Rolle übernimmt. Viele Unterhaltungen mit mir selbst liefen eher so ab: „Hab dich nicht so! Andere schaffen das doch auch oder willst du sie enttäuschen?“ Wenn es mir schlecht ging, habe ich dennoch durchgehalten. Wenn ich auf einer Party absolut keinen Spaß hatte, bin ich dennoch geblieben. Nirgends war die liebevolle Stimme, die sagte, dass ich o.k. bin, wie ich bin, dass ich nichts tun müsste, nur um anderen zu gefallen.
Und wie sieht das heute bei mir aus? Im Podcast nehme ich euch mit in zwei typische Situationen der letzten Tage, die mir bewusst gemacht haben, wie sehr ich meine eigene beste Freundin liebe. Umso schöner, dass ich sie immer bei mir habe.
Heute erzähle ich dir von meinen Erfahrungen und wieso ich denke, dass auch du dich fragen solltest: Wozu würde ich meiner besten Freundin gerade raten? Und dann handle danach.
Ich freue mich auf deinen Kommentar unter dem Blogpost zur Podcastfolge!
Alles Liebe,
Andrea